Arbeitskreis 1
Naherholung-Freizeitgestaltung-Landwirtschaft-Grünordnung
Protokoll
2. Sitzung
Datum: Mittwoch, 26.01.2004
Uhrzeit: 19.00 Uhr
Ort: Gemeindehaus, Rieden
Teilnehmer: Klara Kaiser, Elfriede Stark, Hildegard Keller, Heribert Römert, Harald Rottmann, Ursula Löhr, Monika Rath, Ute Pfeuffer, Thomas Kaiser, Manuela Kaiser, Bernd Schraud, Maria Kaiser, Burkard Stark, Gustav Strobel, Albert Keller, Emilie Sauer,
Zur 2. Sitzung des Arbeitskreis 1 (AK1) begrüßte Harald Rottmann (Gruppenleiter AK1) alle obigen Teilnehmer.
Er leitete die Sitzung ein indem er rückblickend auf das Resultat der 1. Sitzung den Bereich Gänseweiher (GW) ansprach. Dieser werde künftig für den AK1 das ‘Maß der Dinge’ sein.
Um keinen ‘Begriffe-Wirrwarr’ entstehen zu lassen, plädierte Maria Kaiser dafür, dass man künftig
vom Gänseweiher und nicht vom Gänsetümpel, Gänseplatz etc. spricht.
In der Zwischenzeit hatte Bernd Schraud digitale Bilder von der Ortsbegehung am 23.01.04 auf seinen Laptop überspielt und stellte die Frage, ob man anhand dieser die Ortsbegehung nochmals für alle Nichtteilgenommen und zur Einstimmung für die weitere Arbeit Revue passieren lassen sollte. Nach Zustimmung aller wurden die Bilder gezeigt und Ute Pfeuffer las entsprechend das Protokoll dazu.
Nach diesem Resümee gab Gustav
Strobel auch gleich den Startschuss.
Er ist der Meinung, dass man das komplette Areal ‘Gänseweiher’ in Betracht
ziehen sollte. Das heißt bis zur Binsbacher Straße! Zur Verdeutlichung und
besseren Vorstellung wurde von Heribert Römert
eine Skizze dieses Areals und eine Gesamtskizze von Rieden aufgehängt.
Zugleich kam auch schon die Frage: ‘Wie soll der Gänseweiher gestaltet werden?’
Gustav Strobel machte den Vorschlag in Bezug auf die Nutzung der Fläche am Gänseweiher sollten zuerst einmal unsere Visionen festgehalten werden.
In kürzester Zeit wurden von den Teilnehmern jede Menge Visionen genannt, die von Maria Kaiser auf einer Tafel festgehalten wurden. Um eine bessere Übersicht zu erzielen ordnete man die Begriffe in Gruppen.
Dies sah wie folgt aus:
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Biergarten (10) / |
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2 Punkte-Vergabe Bepflanzung (13) /
Parkanlage (4) / Sitzgruppen 13) |
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4 Punkte-Vergabe Badesee (14) / Biotop
(17) / Wasserlauf (13) / Fischteich (4) |
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2 Punkte-Vergabe Wasserspielplatz (10) /
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Abfallentsorgung / Parkplätze |
Nachdem wir erkannten, dass es zwar jede Menge Vorstellungen und Wünsche für die Gestaltung des Gänseweihers gibt, jedoch sicherlich nicht alles einen Sinn hätte, umzusetzen, einigten wir uns darauf, dass jede Gruppe gewichtet / bewertet wird.
Die Gruppen wurden auf Zettel geschrieben und jeder Teilnehmer konnte anhand von vorgegebenen Punkten (Punkte-Vergabe) für jede Gruppe seine eigene Gewichtung eintragen. -Ergebnis siehe oben (), Bereiche ohne Stimmen wurden durchgestrichen- Das Ergebnis der Bewertung zeigte uns, welche Bereiche zur Verwirklichung angedacht sind.
Nach Abschluss dieser Bewertung kamen noch folgende Fragen auf:
Was steht gegen eine Verwirklichung rund um den Gänseweiher?
Was ist zu tun?
Welche Hinternisse müssen überwunden werden?
Von wem werden Pflege- und Wartungsarbeiten übernommen?
PFLEGE / WARTUNG
Beispiele:
Pflanzen schneiden + gießen
Fischteich Futter, Betreuung (Angler)
Sitzgelegenheiten streichen + einwintern
Sanitärbereich putzen
Biergarten, Seeterrasse Bewirtung
Es wurde diskutiert, dass es hier von Vorteil wäre eine Interessengemeinschaft (wie z.B. Gartenbauverein) zu gründen. Eventuell sollte man auch Rentner für gewisse Pflegearbeiten versuchen zu gewinnen.
Auf jeden Fall sollte das Augenmerk auf eine ‘PFLEGELEICHTE ANLAGE’ gerichtet werden!
Nach Ende dieser Diskussion konnten wir erkennen, dass für weitere Planungen und Bearbeitungen der Planer herangezogen werden sollte.
Es wurden die Termine für die nächsten beiden Sitzungen festgelegt.
Sitzung: Montag, 16. Februar
2004
Sitzung: Mittwoch, 03. März 2004
Maria Kaiser setzt sich telefonisch mit der Fa. Peichl & Metz sowie mit der Fa. Dietz & Partner in Verbindung, um einen Termin für eine der nächsten Sitzungen zu vereinbaren.
Harald Rottmann beendete um
2145 Uhr die Sitzung des AK1 und dankte den Teilnehmern für ihre Mitarbeit.
Gez.
Ute Pfeuffer / Schriftführerin
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