Arbeitskreis 1
Naherholung-Freizeitgestaltung-Landwirtschaft-Grünordnung
Protokoll
3. Sitzung
Datum: Mittwoch, 16.02.2004
Uhrzeit: 19.00 Uhr
Ort: Gemeindehaus, Rieden
Teilnehmer: Klara Kaiser, Elfriede Stark, Hildegard Keller, Heribert Römert, Harald Rottmann, Ursula Löhr, Monika Rath, Ute Pfeuffer, Erich Schneider, Norbert Reuß, Bernd Schraud, Maria Kaiser, Burkard Stark, Gustav Strobel, Hr. Dietz, Hr. Peichl
Zur 3. Sitzung des Arbeitskreis 1 (AK1) begrüßte GL Harald Rottmann alle obigen Teilnehmer und ganz besonders die eingeladenen Planer Herrn Dietz und Herrn Peichl. Herr Peichl teilte uns mit, dass er sich anhand der bisherigen Protokolle informierte und die Vorbereitungsphase für ihn als Orientierung dient. Vorausgehend wies er dann alle Teilnehmer darauf hin, dass man sich vor Beginn der Detailplanung auf jeden Fall Informationen verschiedener Behörden wie z.B.
Wasserwirtschaftsamt
Naturschutzbehörde
für eine Bestandsaufnahme holen muß.
Daraufhin wurde nochmals über die Größe des Gänseweiher`s diskutiert. Herr Dietz stellte folgende Fragen bezüglich des See’s zur Diskussion:
Voraussetzungen für den See (Gänseweiher)?
Größe des See’s?
Welche Nutzer für den See?
Wie pflegebedürftig ist ein See?
Beseitigung des Oberflächenschmutzes?
Pflege der Randbepflanzung?
Herr Dietz hat uns dann am Beispiel -Badesee in Arnstein-, den er geplant hat, veranschaulicht, was bei der Planung in einer solchen Größenordnung zu beachten ist.
Im
Vorfeld müssen Grundwasser- und Bodenuntersuchungen durchgeführt werden.
(Bei Grundwasser kann man von Badewasserqualität ausgehen!)
Bodengutachter müssen die Werte ermitteln = Grundlage für die Ausrichtung des Badesees.
Der See sollte aus einem Badeteil und einen Teil zur Regenerierung bestehen
Optimale Grundlagen der Badeeinrichtungen sollten im Osten liegen
Plant man einen Bade-Natursee so liegt eine sinnvolle Mindestgröße bei ca. 5000 m2 .
FAZIT:
Die Größe ist auf jeden Fall abhängig von der Nutzung des See’s! Nach reger Diskussion über die Größe brachte Gustav Strobel ein, dass auf jeden Fall von vorneherein die ‘rechtliche Seite’ festgelegt sein muss, egal wie groß der See ausfällt. Herr Peichl brachte den Vorschlag, dass man die o.g. Behörden zu einer Ortsbegehung einlädt und entsprechend eine Bestandsaufnahme vornimmt.
Daraufhin meinte Norbert Reuß, ebenfalls Leute vom Landratsamt und vom Gesundheitsamt mit einzuladen. Was von allen bejaht wurde.
Man einigte sich dann auf folgenden Termin:
Ortsbegehung
mit den o.g. Behörden: 18. März 2004 - 1500 Uhr
Die ‘Amts-Leute’ lädt Norbert Reuß ein.
Am Mittwoch, 03. März 2004, Termin für die 4. AK1-Sitzung, werden folgende Themen besprochen, die man ebenfalls bei der Ortsbegehung mit den Behörden einbringen möchte:
Radwege und Renaturierung
Zaun um Hochbehälter
Im Anschluß daran bedankte Harald
Rottmann sich bei allen Teilnehmer und schloß damit die
3. AK1-Sitzung.
Gez.
Ute Pfeuffer /
Schriftführerin
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