Arbeitskreis 1
Naherholung-Freizeitgestaltung-Landwirtschaft-Grünordnung
Protokoll
4. Sitzung
Datum: Mittwoch, 03.03.2004
Uhrzeit: 19.30 Uhr
Ort: Gemeindehaus, Rieden
Teilnehmer: Klara Kaiser, Hildegard Keller, Heribert Römert, Ursula Löhr, Monika Rath, Ute Pfeuffer, Erich Schneider, Norbert Reuß, Maria Kaiser, Burkard Stark, Gustav Strobel, Emilie Sauer, Otto Kaiser
Zur 4. Sitzung des Arbeitskreis 1 (AK1) begrüßte GL Erich Schneider alle obigen Teilnehmer.
Die Gesprächsthemen für diese Sitzung waren Folgende:
Da am Samstag vor dieser Sitzung die Fahrt nach Kolitzheim stattfand, wurde folgende Frage gestellt: ‘Können wir vom Besuch Kolitzheim etwas mit in die heutige Sitzung aufnehmen?’.
Die Frage wurde verneint, da bei dieser Fahrt vorwiegend Gebäude und Vorplätze besichtigt wurden.
Anschließend begannen wir mit dem
Punkt 1 der Tagesordnung:
Rad-/Wanderwege.
Ein Radweg von Rieden nach
Essleben wird als Priorität gesehen.
Wir diskutierten über die ideale Ausrichtung dieses Radweges.
Sollte er der Kreisstraße entlang führen oder führt man ihn auf Höhe der
Lehmgrube Richtung Norden über das Weckental auf den bereits bestehenden
Esslebener Radweg?
Zwischenbemerkung von Heribert
Römert:
‘Offizielle Rad/Wanderweg-Karten gibt es beim Landratsamt’.
Erwartungsgemäß stellten sich dann auch Fragen wie z.B.:
Maria Kaiser bemerkte dahingehend, dass wir vor der Planung dieses Fahrradweges zuerst einmal die Zustimmungen der betreffenden Behörden des Landkreis Schweinfurt einholen müssen
Norbert Reuß schlug vor, dass man speziell für Rad-/Wanderwege einen Termin für eine Ortbegehung festlegen sollte und dazu die entsprechenden Behörden einlädt.
Dem stimmten alle zu und wir einigten uns auf den nachstehenden Termin.
Ortsbegehung zum Thema
Rad-/Wanderwege
(Speziell Grenzfälle Essleben und Mühlhausen): 25. März 2004 - 1500 Uhr
Norbert Reuß lädt dazu folgende Leute ein:
Nach Abschluss dieser Festlegung teilte Gustav Strobel mit, dass am ‘Schindersbrünnle’ eine Wanderschutzhütte errichtet werden soll. Diese ist vergleichsweise mit der bestehenden in Ersbshausen zu sehen. Am ‘Schindersbrünnle’ wäre der ideale Standort für eine solche Einrichtung.
Über die genaue Platzierung vor Ort sowie die Größe und Ausstattung dieser Wanderschutzhütte kamen sogleich viele Vorschläge von den Teilnehmern. Man einigte sich allerdings darauf, dass man die Details erst bei der tatsächlichen Planung festlegt.
Da das Thema Rad-/Wanderwege noch nicht abgeschlossen war, wurde dieses mit der Frage:
‘Welche Wander-/Spazierwege sind noch erforderlich?’ nochmals aufgegriffen.
Anhand einer Skizze mit eingezeichneten Wegen rundum Rieden markierte Norbert Reuß die bereits bestehenden Wanderwege mit roter Farbe. Die Sitzungsteilnehmer machten dann Vorschläge, welche Strecken besser ausgebaut werden sollten.
Beispiele:
Um für alle Nichtteilnehmer dieses Arbeitskreises und Interessenten der Dorferneuerung einen besseren Ein-/Überblick über das Thema Rad-/Wanderwege zu schaffen, beschlossen wir, diesem Protokoll eine Skizze beizufügen, die aussagt, welche Wege bestehen bzw. welche Wege noch ausbaufähig sind. Zur Unterscheidung beachten Sie hierzu bitte die entsprechende Legende auf der Skizze.
Somit schloss man dieses Thema für die heutige Sitzung ab und verwies nochmals auf die bevorstehende Ortbegehung am 25.03.2004 bezüglich der Rad-/Wanderwege.
Zum Thema Gänseweiher teilte Norbert Reuß noch mit, dass man zum Ortsbegehungstermin am 18.03.2004 noch Herrn Nils Kölbl vom Landesbund für Vogelschutz, Fachliche Ehrenamtliche Kreisgruppe Würzburg, einladen sollte, da dieser sicherlich auch einiges an Fachwissen beitragen kann. Heribert Römert versucht Herrn Kölbl noch zu dieser Ortsbegehung einzuladen.
Weiter teilte Norbert Reuß mit, dass Herr Harald Stollhofen bereit wäre ein geologisch Gutachten, bezüglich Wiederherstellung des Gänseweihers, zu erstellen.
Da man zeitlich bereits weit fortgeschritten war, legten wir noch den nächsten Sitzungstermin für den
Dienstag, 30.03.2004 - 1930 Uhr
fest und beschlossen die unbearbeiteten Themen, Renaturierung und Gestaltung rundum den Hochbehälter, an diesem Termin zu besprechen.
Erich Schneider bedankte sich zum Schluss nochmals bei allen AK1-Teilnehmern für die rege Mitarbeit.
Gez.
Ute Pfeuffer /
Schriftführerin
Verteiler:
