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Dorferneuerung Rieden Arbeitskreis II
Nutzung gemeindlicher Gebäude und Freiflächen

 Protokoll vom: 12.08.2004

Beginn: 20.00 Uhr
Ende: 22.20 Uhr

Ort: Gemeindehaus in Rieden
Leiter: Harald Stark

 

Anwesende: H. Peichl, Harald Stark, Norbert Rumpel, Norbert Reuß, Ralf Liebl, Norbert Reuß, Roland Heppt, Willi Pfeuffer, Edwin Köchel, Maria Kaiser

 

 

 

Tagesordnung:

 

Nutzungskonzept historisches Rathaus

 

Herr Peichl schlägt das Büro Haas und Schubert, Randersacker, zur Planung und Kostenaufstellung vor. Evtl. könnte auch das Büro H. Wiener, Karlstadt – lt. Vorschlag vom Denkmalschutzamt – angefragt werden.

 

Zur Kostenaufstellung wird das tatsächliche Nutzungskonzept benötigt. Hierzu liegen bereits konkrete Vorschläge des AK II (Sitzung vom 14.4.) und dem AK IV (Sitzung vom 12.1.04)

vor.

 

Das Erdgeschoß und auch der untere Raum (in dem die Feuerwehrspritze abgestellt ist) sollen voll ausgebaut werden mit Küche und Ausschank; der Dachboden soll jedoch geschichtlich belassen werden mit dem angedachten Franziska-Schenk-Raum und nur kalt – also nur für Sommernutzung – ausgebaut werden. Auch die Archivalien könnten hier evtl. gelagert werden. Dies wäre auch im Sinne des Denkmalschutzamtes in Bamberg. Es wird an eine sporadische Nutzung des Hauses gedacht.

 

Zum Gewölbekeller unter dem Rathaus muß das Kellerrecht geprüft werden. Hier muß auch die Statik überprüft werden, um die notwendige Sicherung zu erkennen.

 

Herr Peichl teilte mit, dass er nach Überprüfung von drei ähnlichen Projekten die Kostenschätzung von H. Feser durchaus als reell erachte. Es kann auch von einer Förderung von 70-80% ausgegangen werden.

 

Für das Denkmalschutzamt und für den Gemeinderat wird jedoch eine Kostenermittlung nach der konkreten Nutzung benötigt.

 

Ralf Veigel und der Heimat- und Kulturverein sollen die Bearbeitung der Fördermöglich-keiten in die Hand nehmen. Man könnte versuchen, die ganze Sanierung über Zuschüsse zu finanzieren, um auf 100% zu kommen (Schreinerschhaus Machthildshausen).

 

Da die Dorferneuerung eigentlich aus der Geschichte kommt, ist eine Dorferneuerung ohne das historische Rathaus nicht vorstellbar. Die Maßnahme „Historisches Rathaus“ ist in der Dorferneuerung ein kleineres Projekt, da es für die Gemeinde bei einer wahrscheinlichen Förderung von mindestens 70-80% überschaubar ist.

 

In Zusammenarbeit mit dem Büro Haas und Schubert wird H. Peichl das Angebot zur Kostenermittlung in 14 Tagen in der Gemeinde vorlegen.

 

Nächster Sitzungstermin:   

15.9.04, 20.00 Uhr im Gemeindehaus

 

 

Maria Kaiser