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Dorferneuerung Rieden Arbeitskreis 3
Gestaltung dörflicher Räume, Ortsbild & Straßenverkehr

 

1. Sitzung des Arbeitskreises
am 9. Januar 2004

Beginn: 19.00 Uhr Ende: 21.45 Uhr

Teilnehmer:

s. beiliegende Liste

Nach der Begrüßung der Teilnehmer durch Ralf Liebl gibt dieser einen kurzen Informationsabriss über das Seminar zur Dorferneuerung in Klosterlangheim im Oktober 2003. Bis zum Spätsommer sollen die vier Arbeitskreise konkrete Umsetzungsmöglichkeiten von Vorschlägen aus ihrem Aufgabengebiet erarbeiten. Zur Umsetzung kann der Planer zu den Arbeitskreissitzungen eingeladen werden. Auch Herr Wimmer von der DLE kann zu einer oder mehrere Sitzungen bei Bedarf eingeladen werden. Auf Nachfrage von Jürgen Beck erklärt Heribert Römert, dass im Sommer Pläne durch die Planer vorgelegt werden sollen, in denen die Vorschläge der Arbeitskreise planerisch umgesetzt sind.

 

Auf Vorschlag von Bernd Schraud gibt jeder Teilnehmer ein kurzes Statement ab, warum er sich für diesen Arbeitskreis entschieden hat.

 

lm Anschluss daran werden Regularien besprochen:

Ralf Liebl würde die Verantwortung für den Arbeitskreis abgeben, wenn sich jemand bereit erklärt, die Arbeitskreisleitung zu übernehmen.

 

Die Teilnehmer sind er Auffassung, dass Ralf Liebl den Arbeitskreis leiten solle, als sein Vertreter stellt sich Michael Leipold zur Verfügung.

 

Benno Pfeuffer erklärt sich bereit, an der Dokumentation über die Dorferneuerung im allgemeinen und über den Arbeitskreis im besonderen mitzuarbeiten. Hilmar Ott, der bereits im Vorfeld seine Bereitschaft bekundet hat, soll ihn bei dieser Aufgabe aus dem Arbeitskreis III unterstützen.

 

Schriftführer des Arbeitskreises ist Ralf Veigel, als seine Vertreterin fungiert Elke Kreß-Stark. Gemeinsam mit Maria Kaiser wird Ralf Veigel dafür Sorge tragen, dass jeweils zu den Sitzungen des Arbeitskreises ein Schlüssel für das Gemeindehaus zur Verfügung steht.

 

Nach angeregter Diskussion besteht unter den Teilnehmern Einigkeit, dass die jeweils 2. Sitzung der Arbeitskreise nochmals als Beiblatt in der Tageszeitung erscheinen soll.

 

Die späteren Sitzungen sollen dann lediglich noch per Aushang in den Schaukästen des Ortsteils bekannt gegeben werden. Die Transparenz der Arbeitskreise soll dadurch gewährleistet werden, dass Bernd Schraud anhand der Protokolle der Arbeitskreise nach den ersten Sitzungen einen Artikel für die Dorfzeitung verfasst. Bei Bedarf könnten weitere Artikel folgen.

 

Norbert Reuß weist daraufhin, dass die Transparenz der Arbeitskreise untereinander dadurch gewährleistet sein soll, dass die Arbeitskreisleiter (Moderatoren) sich bei Bedarf kurzschließen und Ergebnisse austauschen. Außerdem soll es im Verlauf des Prozesses "Dorferneuerung" auch bei Bedarf wieder eine Bürgerversammlung geben.

 

Andreas Müller weist die Teilnehmer daraufhin, dass Transparenz insbesondere dadurch erfolgen muss, dass die Teilnehmer der Arbeitskreise möglichst viel in ihrem persönlichen Umfeld über die Tätigkeit der Arbeitskreise sprechen.

 

Als turnusmäßiger Sitzungstag wird von den Teilnehmer der jeweils 2. Montag eines Monats festgelegt. Beginn der Sitzungen jeweils 19.30 Uhr. Um gerade in der Anfangsphase rasch voran- zukommen wird außerdem beschlossen, dass die nächste Sitzung außerplanmäßig am 21.01.2004 um 19.30 Uhr stattfinden soll.

 

Vordem Beginn eines Brainstormings über Ansatzpunkte zur Ortsbildgestaltung, erläutert Elmar Keller, die Absicht der Gemeinde, Beschilderungen zu den Gewerbetreibenden und Ortsteilpläne aufzustellen. Die Teilnehmer sind der Auffassung, dass im Rahmen des Arbeitskreises über diese Beschilderungen kurz nochmals gesprochen werden sollte (Wo sollen sie hin? Wie sehen sie aus? Passen Sie in das Konzept des Standortes?)

Nach Abschluss des Brainstormings ergibt sich eine Liste von Vorstellbarem, die unter vier Hauptthemen subsumiert werden.

1.    Wege und Straßen

2.    markante Plätze

3.    Verkehr

4.    Grünanlagen


Es wird deutlich, dass die Liste nicht abschließend sein kann; insbesondere legt Norbert Reuß dar, dass es wichtig ist, das Dorf nochmals bewusst zu begehen, was ist gut gelungen, wo sind gestalterische Sünden? Wie sieht die Gestaltung von Häusern, Fassaden, Höfen, Mauem etc. aus? Die Teilnehmer sind sich daher einig, eine Dorfbegehung unter diesem Gesichtspunkt durchzuführen, um beim nächsten Treffen die Ergebnisliste des Brainstormings zu vervollständigen und ein Ranking festzulegen.

 

Als Termin für diese Dorfbegehung wird festgelegt:

 

Freitag, 16. Januar 1004 um 14.00 Uhr

Treffpunkt: Gemeindehaus

 

 

10.01.2004
Ralf Veigel

 

Verteiler:

Teilnehmer des Arbeitskreises
Fa. Peich! + Metz
Fa. Dietz + Partner
H. Wimmer, DLE
H. Blankart, Landwirtschaftsamt
Leiter Arbeitskreise 1,2 u. 4
Gemeinde Hausen für Akte DE