Dorferneuerung Rieden Arbeitskreis 3
Gestaltung dörflicher Räume, Ortsbild & Straßenverkehr
16.01.2004 - Ortsbegehung
Teilnehmer:
Ralf Liebl, Michael Leipold, Elke Kreß-Stark, Jutta Keller, Rita Schneider, Maria Kaiser, Annemarie Bausewein, Lothar Schraud, Norbert Reuß, Werner Kaiser, Ralf Veigel, Andreas Müller, Architekt Peichl
Beginn: 14.00 Uhr – Ende: 17.00 Uhr
Kirchplatz:
Problematisch ist die Weite des Platzes, so Hr. Peichl. Das Gemeindehaus ist s.E. kein Störenfried; vielmehr die fehlende visuelle Abgrenzung zum Parkplatz der Feuerwehr und zum Feuerwehrhaus.
Auffallend: Eternitverkleidung an Häusern; die Fensterfronten sind überzeichnet; zuviel Asphalt, alter Garten sollte erhalten werden, von Gestrüpp befreit und anderer Zaun anstelle des Maschendrahtes.
Friedhof:
Sollte behutsam umgestaltet werden; weniger Gestrüpp und Bäume; Abgrenzung zum Pferdestall; Wege nicht geteert; schlecht: Glasbausteine an der Rückwand des Gemeindehauses zum Friedhof.
Neubaugebiet:
Es fehlt ein Fussweg von der mittleren zur oberen Strasse.
Spielplatzumgriff an der Mühlhäuser Straße:
Trafohaus begrünen, Abgrenzung zum Dorf hin; Streugutkasten.
Platz mit Nussbaum an der Mühlhäuser Straße:
Parkplätze?, oder als Grünfläche mit dörflichem Charakter weitestgehend belassen wie er ist.
Raiffeisenstraße und Esslebener Thor:
Beide Strassen sollten behutsam gepflastert werden (möglichst viel Grün am Rand erhalten). Bei der Räiffeisenstrasse wäre zu überlegen, ob die Ausfahrt zur Mühlhäuser Str. nicht bloß als Fussweg ausgebildet ausreichen würde. Problem auch die fehlende Beleuchtung.
Platz an der Raiffeisenbank:
Buswartehäuschen; Haltebucht für Busse, ideal wäre, so Hr. Peichl den Platz zu bebauen, wenn nicht, dann sollte er dörflich gestaltet werden; Bäume, keine Hecke.
Entlang der Hauptstraße:
Hoftore sind teilweise eine Katastrophe; insgesamt sollten die Gehwege auf eine Ebene mit der Fahrbahn; möglichst viele Begrünungsmaßnahmen an Fassaden.
Extrem hässliche Schaukästen, Automaten u.ä. Im Bereich der Parkplätze gehören Bäume
Situation Auffahrt zum Kirchplatz:
Mauer hängend begrünen; Evtl. einen Baum an die Spitze pflanzen. Pflasterung wäre schön.
Baulücke beim Anwesen Rottmann
Bebauen!!
sog. Dorfplatz:
Lt. Hr. Peichl dürfte dies nie der Dorfplatz gewesen sein. Er hält nichts von der Idee, die Norbert Reuß anspricht, den „Garten“ des alten Kindergartens dem Platz zuzuschlagen. Problem Bushaltestelle. Begrünungsmaßnahmen.
Brücke über den Bach und Platz an der Linde:
Bach sollte beidseits der Brücke über die Lindenstraße umgestaltet werden – Gewässertypische Bepflanzung; Betonwanne! Umgriff um das Waaghaus )Ruhebänke; Begrünung
Platz vor Anwesen Schneider:
Nach Meinung von Hr. Peichl dürfte es sich hier um den ursprünglichen Dorfplatz handeln. Auch hier Begrünungsmaßnahmen
Lindenstraße:
Auf Gehsteige verzichten; pflastern.
Problem leerstehende bzw. fast lehrstehende Anwesen.