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Niederschrift

über die Sitzung des Arbeitskreises 4:
Gemeinschaftsleben und Dorfkultur - Vereine - Kinder - Jugend - Senioren
am 1. März 2004

Anwesend: Franziska Schenk, Hilde Münster, Luitgard Strobel, Rita Schneider, Manuela Kaiser, Barbara Hemmert, Maria Kaiser, Gabi Strobel, Pia Michel, Maria Baumann-Rüth, Norbert Reuß, Werner Kaiser

Entschuldigt: Ulrike Feser und Christine Krebs

Die Vorsitzende begrüßte die Anwesenden und berichtete kurz über das stattgefundene Arbeitskreisleitertreffen mit einigen Gemeinderäten, Herrn Peichel und Herrn Wimmer. Dabei wurde festgestellt, dass unser Arbeitskreis jetzt schon aktiv tätig werden und auch über die Dorferneuerung hinaus noch bestehen bleiben kann. Argumente und Begründungen für die Erhaltung der Schule oder des KiGa am Ort sollten gesammelt werden. Künftig soll nicht mehr jeder Teilnehmer einen Abdruck des Protokolls erhalten, da hier im Rathaus ein Ordner angelegt werden wird, in dem alle Protokolle abgeheftet werden.

Auf die Besichtigungsfahrt mit dem HuK wurde kurz eingegangen. Allgemein wurde festgestellt, dass man in den besichtigten Orten genau sehen konnte, wo die Dorferneuerung schon durchgeführt worden ist. Auch wurden einige Beispiele sichtbar, die nicht als besonders gelungen bezeichnet werden können. Die Bevölkerung habe an der Dorferneuerung sehr aktiv mitgearbeitet.

Zu unserem Begriff „Infrastruktur“ wurde festgestellt, dass das Thema „Laden“ so gut wie erledigt angesehen werden kann, da Rieden für einen eigenen Laden zu klein ist. Trotzdem werden Erkundigungen eingeholt, wie in anderen Orten dieses Thema behandelt wird (Norbert Reuß in Rödelsee, Maria Kaiser in Reichenbach, Rita Schneider in Müdesheim, Werner Kaiser bei der Verbraucherzentrale und LHG, Manuela Kaiser beim Bauernverband, Gabi Strobel bei der Hausfrauenvereinigung). Auch bei einer internen Befragung von Kindern wurde festgestellt, dass auch sie froh wären, wenn wieder ein Laden am Ort ansässig wäre. Auch die Anlegung eines Sees wurde von ihnen gewünscht.

 

„Soziale Gruppen“:
Luitgard Strobel hat Senioren befragt, was sie sich im Rahmen der Dorferneuerung wünschen: Bänke aufstellen, ein Lebensmittelgeschäft (wobei sie aber auch der Meinung waren, dass dies hier bei uns kaum verwirklicht werden wird).

KiGa:
Manuela Kaiser hat hier vorgesprochen. Da das Thema „Dorferneuerung“ z.Zt. nicht in den Unterrichtsplan passt, wird man zeitnah nach der Spielplatzbesichtigung am 3.4. noch einmal nachfragen.

CAJ:
Gabi Strobel konnte hier in Erfahrung bringen, dass die Jugendlichen sich einen schöneren Gruppenraum, einen Laden und einen Fahrradweg wünschen.

Schule:
Rita Schneider und Barbara Hemmert sind hier vorstellig geworden. Sie haben Wünsche und Anregungen in dem beigefügten Blatt festgehalten. Ferner wurde zu diesem Thema noch bemerkt, dass man Argumente vom Kultusministerium einholen sollte, die gegen eine Zentralisierung von Grund- und Hauptschule sprechen, damit die Meinung H. Oberhofers (alle Schulen zentral an einem Ort ) widerlegt werden kann. .

Bücherei:
 Wird Rückmeldung abgewartet

Wohnwagen:
Kann erst später befragt werden.

Frauenbund:
Gabi Strobel hat Wurfzettel ausgeteilt und hofft immer noch auf Rückmeldung.

Spielplatz:
Marco Schraud war bei der Spielbaustelle in Ochsenfurt tätig. Er schlägt vor, die Spielplätze in Giebelstadt, Gaukönigshofen und Acholshausen zu besichtigen. Die Gestaltung wurde maßgeblich in Eigenleistung durchgeführt. Einige Sachen wurden zugekauft. Mit einer Zeitungsbeilage soll auf die Besichtigungsfahrt am 3.4.2004 hingewiesen werden. Brotzeit ist mitzubringen. Abfahrt voraussichtlich um 9.30 Uhr, Rückkunft gegen 17.00 Uhr.

Infrastruktur:
Lage zwischen WÜ und SW (Arbeitsplätze)Bank/Post/Arzt.
Grundversorgungsmöglichkeiten für ältere Bürger
Verkehrsverbindung
Rentner-Aktiv-Kreis

Bankmäßig ist man gut versorgt, war die Meinung. Arztbesuche sind auch gelöst (Sozialstation, Rezepte werden gebracht, Hausbesuche durch Ärzte). Eine eigene Poststelle ist bei der Größe von Rieden nicht machbar.

Verkehrsverbindung: Es wurde angeregt, hier nochmals vorstellig zu werden, dass die Monatsfahrkarten für Schüler und Azubis bereits ab Essleben gelten und nicht erst ab Bergtheim . Die Gemeinde müsste hierzu eine Stellungnahme abgeben und für eine Änderung sich einsetzen. Werner Kaiser wird wegen dieser Problematik mit der Bahn bzw. APG Verbindung aufnehmen.

Rentner-Aktiv-Kreis: Wird zurückgestellt. Jeder soll sich Gedanken darüber machen. Das Thema des Familiengottesdienstes beim Pfarrfest lautet: „Dorferneuerung“. Es wurde angeregt, dass sich alle Arbeitskreise einmal in geselliger Runde treffen.

Nächste Zusammenkunft: 31. März 2004

Maria Baumann-Rüth