Niederschrift
Anwesend: Werner Kaiser, Barbara Hemmert, Carina Hirschfeld, Ulrike Feser, Manuela Kaiser, Rita Schneider, Maria Baumann-Rüth, Maria Kaiser, Christine Krebs, Luitgard Strobel, Irmgard Rath und Pia Michel; außerdem die neuen Mitglieder Silvia Nagel und Kerstin Müller.
Entschuldigt: Gabi Strobel und Bernd Schraud und das neue Mitglied Annett Schraud
Es wurde der Ablauf der Besichtigungsfahrt der Spielplätze besprochen (Teilnehmer, Abfahrt, Mitfahrgelegenheit) Giebelstadt, Acholshausen und Gaukönigshofen sollen angefahren werden.
Ferienprogramm: Da sich die Vereinsvorstände am 1.4. zur Festlegung des Programms treffen, wollen Vorschläge zur Gestaltung des Programms unterbreitet werden: Sammeln von Kräuter für die Würzbüschel, Säuberungsaktion, Dorfspiel – Dorfrallye, Übernachtung mit Nachtwanderung und Frühstück, Aktivangebot ( evtl. mit H. Biernot Kontakt aufnehmen, ob noch Termine frei sind z. B. zum Bau eines Lehmofens), Radtour, Flechten von Weidekörben, Kupferstiche herstellen – H. Teubert?, Spiel ohne Grenzen, Tanzkurs, Kochen/Backen, Lesenacht.
Gänseweiher: Der Bau des Gänseweihers ist möglich; das Wasserwirtschaftsamt hat dem geplanten Vorhaben zugestimmt. Es müssen aber noch Bodenuntersuchungen durchgeführt werden, damit festgestellt werden kann, wie viel Wasser versickert. Die Schüttung beträgt 7/sec. Die Wasserqualität entspricht fast der Trinkwasserqualität, trotzdem soll der Weiher kein offizieller Badesee werden. Der Bach soll in die Planung mit einbezogen werden.
Radweg: Der Radweg nach Essleben fällt nicht in das Programm der Dorferneuerung. Laut H. Buchner vom Zweckverband „Naherholung“ und H. Röll, Radwegbeauftragter beim Markt Werneck, so Maria Kaiser, ist der Kreis nicht verpflichtet, einen Fahrradweg von Rieden nach Essleben auszubauen (Begründung: Kein massives Verkehrsaufkommen). Da in Essleben z.Zt. die Flurbereinigung durchgeführt wird, ist außerdem die Lösung der Grundstücksfrage problematisch. Der Fahrradweg müsste mit einer Schwarzdecke versehen werden: Kosten 110,-- € /lfd. Meter. Der Weg vom Grund nach Mühlhausen ist nicht ausgebaut (Problem: Entwässerung, Pferde, Traktoren). Hier würde sich alternativ der Main-Werra-Radweg anbieten, weil er überregional ist; Zuschüsse sind in Aussicht gestellt. Er würde mit einer wassergebundenen Decke versehen werden; Kosten: 30 – 40,--€ /lfd. Meter.
Aus dem Protokoll der Agenda-Sitzung war zu entnehmen, dass in Hausen die KAB für Neubürger ein Info herausgibt. Auch in Erbshausen ist ein Verein, der eine Broschüre an Neubürger verteilt. Für den OT Rieden sollten wir uns Gedanken machen, wie wir hier vorgehen.
Befragung weiterer Gruppen:
Christine Krebs trägt die Wünsche und Anregungen der Krabbelgruppe vor: Die Räumlichkeit ist in Ordnung; Heizung und Strom sind störanfällig. Schön wäre es, wenn ein kleiner Spielplatz mit Sandkasten, Abdeckplatte und Sonnensegel im Pfarrgarten angelegt werden dürfte. Ebenso wäre eine Sitzgruppe wünschenswert. Generell sollten die Spielplätze für verschiedene Altersgruppen ausgelegt sein und die Spielgeräte sollten nicht nur aus Holz sein. Auch das Aufstellen von Bänken an Treffpunkten sollte in Erwägung gezogen werden, z.B. am Wendeplatz in der neuen Siedlung. Angesprochen wurde auch, dass der Fußweg in der neuen Siedlung nicht schon von der Johann-Josef-Strobel-Straße zum Friedhof führt.
Gemeindl. Gebäude: Maria Kaiser gibt hierzu bekannt, dass die Gemeinde evtl. ein Gebäude veräußern möchte, da der Unterhalt der vielen gdl. Gebäude in Rieden zu teuer wird. Verschiedene Planungen seien im Gang, aber das Gebäude altes Schulhaus/Rathaus soll nicht abgerissen werden aus gestalterischen Gründen. Hier könnten der Musikverein, Feuerwehr und Jugend untergebracht werden.
Jugendgruppe: Ulrike Feser und Carina Hirschfeld brachten die Wünsche vor: Wege zum Inlineskaten, Beach-Volleyball-Platz, Fahrradweg von Rieden nach Essleben, größere Jugendräume, Einkaufsladen und andere Öffnungszeiten bei der Bäckereiverkaufsstelle; die Wartehalle an der Bushaltestelle wird als zugig erachtet, CAJ-Räume sind zu kalt, in den Kickerraum hat jeder Zutritt, er sollte tgl. geöffnet sein. Wünschenswert sei eine Videothek und ein Tanzkursangebot.
Zugverbindung: Zu diesem Punkt wird erst ein Gespräch stattfinden, so Werner Kaiser (s. Aktennotiz hierzu).
Wohnwagen: Rita Schneider und Maria Baumann-Rüth haben zu diesem Thema vorgebracht: Bisher haben die Jugendlichen alles selbst gemacht und die Kosten hierfür getragen. Von gdl. Seite wünschen sie sich, dass sie ein unentgeltliches Holzlos bekommen und die Mülltonnenleerung übernommen wird. Desweiteren hätten sie gerne einen Platz für das Abhalten von Feten (wie z.B. Fickfete), Beach-Volleyball-Platz, Basketballplatz, Hartplatz für Eishockey. In anderen Orten würde die Jugend einen Geldbetrag zum Ausbau von Jugendräumen erhalten (Gänheim). Es wurde moniert, dass die Küche in den CAJ-Räumen total verschmutzt sei und man deshalb dort nicht hinkönne.
Bücherei: Mit den Räumlichkeiten ist man soweit zufrieden; das Anbringen von weiteren Regalen würde eine bessere Übersicht schaffen, so die Ausführungen hierzu von Maria Baumann-Rüth.
Termine: 29.4.2004, 19.30 Uhr Info-Veranstaltung im Sportheim zur Dorferneuerung
10.7.2004 Fest für alle Mitarbeiter im Rahmen der Dorferneuerung im Pfarrgarten?
21.4.2004, 20.00 Uhr – Sitzung des AK IV
17.5.2004, 20.00 Uhr - Sitzung des AK IV
Maria Baumann-Rüth