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Niederschrift

über die Sitzung des Arbeitskreises 4:
Gemeinschaftsleben und Dorfkultur - Vereine - Kinder - Jugend - Senioren
am 21. April 2004
 

Anwesend: Franziska Schenk, Hilde Münster, Barbara Hemmert, Silvia Nagel, Gaby Liebl, Kerstin Müller, Annett Schraud, Antje Raue, Ralf Veigel, Gabi Strobel, Carina, Hirschfeld, Ulrike Feser, Irmgard Rath, Rita Schneider, Maria Baumann-Rüth, Maria Kaiser, Manuela Kaiser, Christine Krebs

Entschuldigt: Werner Kaiser und Pia Michel

 

Die Vorsitzende begrüßt die Abwesenden und geht gleich zum heutigen Tagesordnungspunkt Dorfladen über. Wie sie in Erfahrung gebracht hat, plant H. Kurt Weisz das Anwesen Hauptstraße Nr. 11 zu kaufen und der Bäckerei Altenhöfer zu vermieten.

 

Dorfladen: 1. Wie ist es in Rieden?

                    2. Wie wünschen wir uns unseren Dorfladen?

                    3. Was hindert uns daran?

                    4. Was ist zu tun?

 

1. Wie ist es in Rieden?

Reinigungsannahme für Kleider und Betten, 2 x Frisör, Getränkegarage, fahrender Bäcker  und Metzger, Apothekendienst, Bäckerei 5 x die Woche geöffnet, Art Floristik, Landmaschinen Keller, 3 x fahrender Getränkedienst, Schreiner, Imker, Eier/Essig/Waschmittel/Haka-Verkaufsstellen

 

2. Wie wünschen wir uns unseren Dorfladen?

Täglich mind. 5 Stunden Öffnungszeiten, Frischsortiment, Zentral, ebenerdig und in der Hauptstr. gelegen, Schreibwaren, Grundnahrungsmittel, Süßigkeiten/Eis, keine Zigaretten, Sitzbank vor Eingang, Stehcafe, Zeitschriften, Lottoannahmestelle, Briefmarken/Postagentur, Reinigung, Regionalwaren, Glühbirnen/Batterien, Versandhandel, Getränke, Freitag mittags frischer Kuchen, Fleisch/Wurstbestellung.

 

Norbert Reuß hat sich in Rödelsee umgehört, so die Vorsitzende: 1.600 E, 300 qm Verkaufsfläche, 440.000 € Umsatz/Jahr, seit 10 Jahren Bestehen, kein Gewinn, 1 Vollzeitbeschäftigte und 2 Teilzeitkräfte, 220 – 300 Leute kommen täglich, Preisniveau ist mit Marktleitern heruntergehandelt worden, Initiator ist Gemeinde; Bgm. sagt aber, dass der Laden nicht gebraucht wird und er nicht dahinter steht, LHG-Zulieferer sind zufrieden und nehmen Rücklieferung entgegen.

 

Im Internet sind verschiedene Geschäfte aufgeführt, die mit Eigenanteilen der Leute betrieben werden. Außerdem sage H. Wimmer, dass bei jeder Dorferneuerung der Wunsch nach einem Laden komme und bisher aber nirgends einer errichtet worden sei, so die Vorsitzende. Man solle einen Laden aufsuchen, der schon seit 10 Jahren besteht und hierzu den Leiter über seine Erfahrungen befragen. Maria Kaiser bemerkt hierzu, dass in Reichenberg  der Laden privat geführt werde; Bäcker und Metzger seien separat.

   

3. Was hindert uns daran?

 

4. Was ist zu tun?

Läden mit Langzeiterfahrung besichtigen, Bürgerbefragung starten, Räumlichkeiten suchen; Auflagen, Förderrichtlinien und –mittel erfragen, Informationen und Konzepte einholen. Informationen übers Internet wird Carina Hirschfeld einholen.

 

Neubürger-Info: Dies hat sich für uns erledigt, da die Riedener Vereine dies übernehmen.

 

Ferienprogramm:

Termin für das Dorfspiel, das von unserem AK angeboten wird, ist der 8. September 2004.

Treffen für die Vorbereitung:   10. Mai 2004, 20.00 Uhr.

Es wirken mit: Manuela Kaiser, Silvia Nagel, Ulrike Feser, Barbara Hemmert, Carina Hirschfeld, Gaby Liebl

 

Krabbelgruppe:

Sie bleibt in dem bisherigen Raum im Pfarrhaus, weil der Raum davor auch benutzt werden kann und der Pfarrraum hinten zu klein ist.

 

Termine:

29. April 2004, Info –Abend im Sportheim


17. Mai 2004, 20.00 Uhr,
Nächstes AK-Treffen:


Mittwoch, 12. Mai
Besichtigung des Schreinerhausesin Machtilshausen bei Hammelburg,
Abfahrt 18 Uhr, Anmeldung bei Maria Kaiser
 

Freitag, 14. Mai
Dorfweiherbesichtung in Gaukönigshofen,  Abfahrt 13 Uhr, Anmeldung bei Maria Kaiser

 

Maria Baumann-Rüth