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Dorferneuerung Rieden Arbeitskreis 5

Zukünftige Energien

PROTOKOLL

19. Sitzung

 

Datum:

Montag, 26.02.2007

Uhrzeit:

19.30 Uhr

Ort: 

Haus der Musik (alter Kindergarten)

 

 

Teilnehmer:

 

Alfons Konrad, Norbert Reuß, Maria Kaiser, Ralf Liebl, Werner Rath, Albert Keller, Arno, Schraud, Lothar Schraud, Kurt Hemmert, Peter Feser

 

 

Die Sitzung wurde anberaumt, um den am 7. März 2007 geplanten Informationsabend über die Gründung einer Betreibergesellschaft vorzubereiten. Von Norbert Reuß wurde kurz erläutert welche Personen eingeladen sind und welche Themen diese Personen vortragen. An diesem Abend referieren Herr Bedenk aus Schallfeld über die GbR und die GmbH sowie Herr Bobinger über die Genossenschaft. Weiterhin wird Herr Eck vom Genossenschaftsverband Franken anwesend sein. Zu diesem Abend hat Alfons Konrad bereits einen Vorentwurf für die Einladung erarbeitet. Diese wurde im Teilnehmerkreis noch ein wenig korrigiert und danach verabschiedet.

Da die Tendenz der Betreibergesellschaft zu einer Genossenschaft hingeht, muss versucht werden, an diesem in Vorabend möglichst viele Informationen über die Genossenschaft zu erhalten. Hierzu wurde von den Anwesenden eine Frageliste ausgearbeitet. Folgende Fragen sollten an diesem Abend an Herrn Bobinger bzw. Herrn Bedenk gestellt werden.

 

  1. Ist es möglich, bei einer Genossenschaft ein neues Betätigungsfeld hinzuzufügen oder müssen diese bereits bei der Gründung festgelegt werden?
  2. Kann die Gemeinde unbegrenzt Genossenschaft Anteile zeichnen oder gibt es hier Beschränkungen?
  3. Halten Sie es für sinnvoller eine kleine ortsbezogene Genossenschaft zu Beginn zu gründen oder gleich zu Beginn eine große Genossenschaft über alle Ortsteile?
  4. Wie könnte die Finanzierung der ersten Schritte der Genossenschaft aussehen? Wie wird eine Genossenschaft bei den Banken eingestuft?
  5. Kann eine vorab gegründete GBA in eine Genossenschaft umgewandelt werden? Wenn ja, welche Risiken birgt das ganze und welche Kosten sind damit verbunden?
  6. Welche Rechte und Pflichten haben die Mitglieder in der Genossenschaft?
  7. Ist es möglich für andere Genossenschaftsanteile zu zeichnen (um den finanziell Schwachen eine Möglichkeit des mitmachens zu bieten)?

 

Die Einladungen für den Informationsabend werden mit eines der Anzeigenblätter ausgeteilt, so dass jeder Haushalt eine Einladung bekommt. Hierfür werden die Einladungen von Alfons Konrad an Lothar Schraud weitergegeben. Dieser übernimmt dann die weitere Organisation.

 

 Als weiterer Punkt wurde in dieser Sitzung das von Werner Rath eingeholte Angebot über die Nahwärmeleitung Kirchberg besprochen. Anhand der hier aufgelisteten Kosten kann abgeschätzt werden, dass die bisher angedachten Kosten für das Nahwärmenetz Kirchberg durchaus der Realität entsprechen.

 

 Um das weitere Vorgehen des Arbeitskreises festzulegen wurde er einen Aktionsplan ausgearbeitet. Hierin wurden die nächsten erforderlichen Schritte festgehalten. Diese lauten wie folgt:

 

 

Aktion                                                                                zuständig                              erledigt bis

Erstellung Bewerbungsmappe für                                       Werner Rath, Ralf Liebl,         30.04.2007

Planerwettbewerb                                                                Kurt Hemmert                              

Sammlung von Unterlagen zur Gründung einer                                                                 

Gesellschaftsform

Sammlung von Vertragsarten für Vorverträge                     Alfons Konrad                         14.3.2007

Erkundung über Fördermöglichkeiten                                  Büro Haase                            30.4.2007

Organisation einer Mustersatzung                                       Norbert Reuß                         14.3.2007

 

 

Als nächster Sitzungstermin wurde der 14.3.2007 um 19:30 Uhr im Haus der Musik festgelegt.

 

 

 

Verteiler:

Teilnehmer des AK 5

Fa. peichl+merz

Fa. Dietz + Partner

Hr. Wimmer, DLE

Hr. Blankart, Landwirtschaftsamt

Leiter der Arbeitskreise 1 bis 4

Gemeinde Hausen für Akte DE